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Finanzen und gute Anlagemöglichkeiten

Finanzen
In unserer Kategorie Finanzen kann man nicht nur erfahren, wie man sein Geld am besten anlegt, sondern auch wie man mit einigen wenigen Tricks und Kniffen im Haushalt jede Menge Geld einsparen kann. Überwiegend beschäftigt sich diese Kategorie aber mit der Geldanlage und den vielen Möglichkeiten, sicher und dennoch renditestark sein Geld zu investieren.
Dabei dreht sich hier alles um die Themen Börse, Altersvorsorge und Investition in Immobilien oder andere Vermögenswerte, halt alles rund um die eignen Finanzen.
Auch über den Bereich der Kredite wird in der Kategorie Finanzen jede Menge wissenswertes zum Besten gegeben.

Mit diesem fachkundigen Wissen kann man sich in näherer Zukunft besondere Wünsche erfüllen, wie
zum Beispiel eine neue Ausrüstung für die Fotografie. Weiteres dazu auch hier.

Neues Verbraucherrecht: Die Widerrufsfrist

Verbraucherrechterichtlinie
Am Freitag, den 13. Juni 2014 tritt das Gesetz zur Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie in Kraft. Die größten Änderungen betreffen dabei das Widerrufsrecht. Die Widerrufsfrist wird EU-weit auf 14 Tage festgesetzt. Allerdings hält das Gesetz auch einige Schwierigkeiten in Bezug auf die Widerrufsfrist bereit.
Lesen Sie hier mehr dazu.
Die Widerrufsfrist beträgt ab 13. Juni 2014 in allen Mitgliedstaaten der EU 14 Tage. Diese Frist wird also vereinheitlicht.
Voraussetzung für den Fristbeginn
Die Widerrrufsfrist beginnt bei Verträgen über die Erbringung von Dienstleistungen bzw. über die Lieferung von nicht auf einem körperlichen Datenträger befindlichen digitalen Inhalten mit Vertragsschluss. Weitere Infos gibt es auch bei Wikipedia.
Bei Verträgen über die Lieferung von Waren beginnt das Widerrufsrecht erst, wenn der Verbraucher (oder ein von ihm benannter Dritter, der nicht der Frachtführer ist) die Ware erhält. Dabei erklärt der Gesetzgeber in § 356 Abs. 2 BGB aber noch genauer, wann die Frist in der konkreten Situation beginnt.

Gesunde Ernährung, die auch Kindern schmeckt

Eine Gesunde Ernährung ist für Kinder sehr wichtig, diese fängt bereits beim Frühstück an. Leider verbinden Kinder das Wort “gesund” oft mit “schmeckt nicht”, darum sollten sie erst gar nicht darauf hingewiesen werden. Stattdessen sollte man bereits Kleinkinder viel Gemüse, Obst und Vollkornprodukten anbieten. Diese können schmackhaft gemacht werden, wenn sie appetitlich und kindgerecht angerichtet werden, auch ein leckerer Dipp sollte dazu angeboten werden. Süßigkeiten sollten immer außer Sichtweite aufbewahrt und nur in Maßen genossen werden. Als Eltern nimmt man außerdem eine Vorbildfunktion ein, die man nicht unterschätzen sollte. Also immer mit gutem Beispiel vorangehen und nicht vor dem Mittagessen noch Schokolade und Chips naschen.

Nicht auf das Frühstück verzichten

Leider lassen viele Kinder das Frühstück einfach ausfallen. Grund ist oft der Zeitdruck am Morgen. Kindergarten- und Schulkinder sollten darum bereits eine Stunde bevor sie das Haus verlassen müssen geweckt werden, so haben Sie genug Zeit sich zurecht zu machen und in Ruhe zu frühstücken. Auf den Frühstückstisch gehören Obst, Vollkornprodukte und Cerealien. Frühstücksflocken werden von den meisten Kindern gern gegessen, dabei sollte aber auch die Milch ausgetrunken werden. Das Vollkornbrot kann mit einem Schokoaufstrich, Honig oder Marmelade verfeinert werden. Ein Glas Kakao macht den Start in den Tag perfekt.

Mittagessen und kleine Obst- und Gemüsesnacks für zwischendurch

Beim Mittagessen sollte man regelmäßig etwas Neues ausprobieren, damit die Kinder von klein auf an neue Geschmacksrichtungen gewöhnt werden. So kann beispielsweise die Lasagne mit Gemüse anstatt mit Hackfleisch serviert werden. Aus Kartoffeln lassen sich ebenfalls vielerlei Gerichte zaubern. Mit einigen Lebensmitteln kann man lustige Gesichter anrichten, so zum Beispiel mit zwei Spiegeleiern als Augen, einem Kartoffelmund und einer grünen Spinatnase. Wenn man mal keine Zeit zum Kochen hat kann man auch bei lieferando.de ein nahrhaftes Gericht bestellen. Kleine Gemüse- und Obsthäppchen können als Snacks für zwischendurch angeboten werden. Diese kommen beispielsweise als Fruchtspieße bei Kindern besonders gut an.

Ägypten, gesundheit und Naama Bay

Während im Altertum in Europa die Menschen noch auf den Bäumen hausten, herrschte in Ägypten bereits eine Hochkultur. Zur gleichen Zeit gab es auch in Europa schon eine Hochkultur, die ist nur weniger bekannt, weil die allgemeinen Geschichtsbücher voneinander abschreiben und neuere Entdeckungen wie diese aus den 80er Jahren eine Weile brauchen, bis sie Allgemeingut werden. Stichwort Vinèa-Kultur. Die Schriftzeugnisse dieser Kultur sind sogar älter als die ältesten ägyptischen Schriftbelege. Allerdings haben die Leute der V-Kultur ihre Kraft nicht in so etwas wie die Pyramiden gesteckt, weshalb heute nichts Beeindruckendes mehr zu sehen ist. Und Ägypten hat jetzt bewiesen, Nur dass die Ägypter von heute mit denen der Vorantike nichts zu tun haben. Was wir heute “Ägypter” nennen sind überwiegend Nachfahren der Araber, die das Land vor 1300 Jahren erobert haben. Sie sprechen Arabisch. Die Nachfolgesprache des Ägyptischen ist Koptisch, eine Sprache, die heute nur noch als Sakralsprache bei den wenigen Christen in Naama Bay in Ägyptens in Gebrauch ist, die Nachfahren der alten Ägypter sind. …dass es sich auch heute nicht vor Europa zu verstecken braucht. Ähm… hast Du den Artikel gelesen? Es handelt sich um ein deutsches Projekt, kein ägyptisches. Bravo Naama Bay in Ägypten, und viel Glück mit Linux. Hab ich da was falsch verstanden? Es ging nicht um Ägypten, sondern um die deutsche Botschaft dort. Mit Ägypten hat das herzlich wenig zu tun. Die 100. hätte genausogut das AA in Tunesien oder Norwegen sein können.

Online Games and Medicines

With each passing decade, more and more of society has spent a healthy portion of their lives playing video games. The unwarranted stigma that video games are toys, facile activities for children, or worse yet, a unbecoming, deleterious evil wrought upon our communities, is evaporating with time and the hackneyed ideas of the elder generation. Now that the stereotypes associated with video games are rapidly vanishing, the question then becomes what effect, positive or negative, video games actually have. Rather than rely on our own equally misleading biases toward video games, we must turn to scientific data and experts to see how video games, online games and the internet affect our overall health and healthy living.

Many medical professionals and medical students believe video games can be a valuable teaching tool for generations to come. Massive multiplayer online games in particular, such as darkorbit, provide rich environments from which young players can learn to manage systems and hone structural concepts. They also provide a rich swath of interaction that could otherwise not be gained from a conventional lifestyle. For adults, video games can replace the stilted text in many medical journals with interactive, virtual instruction. Simulators are already in place in pilot and flight training, as well as in fitness, medical education, and the effect of various medicines.

A recent survey of more than 200 med students indicated that more than three quarters would participate in massive multiplayer online games focused around health care simulation. Close to 80 percent approve the use of online game/s in education. Researches have found that doctors who play video games for at least three hours a week made roughly 1/3 fewer mistakes in laparoscopic surgery, and showed greater dexterity in performing the procedure, finishing at a rate 27 percent faster than their non-gaming cohorts.

Citing space oriented online games like darkorbit, video games can help foster the imagination of children and lead to better and more healthy living. They can be the inspiration for the next wave of astronauts, dreamers, exploring the universe that is world-less and full. Gaming is also reported to buoy overall mood and happiness, which is important to general well-being, and provides a role playing escape that other mediums cannot replicate. While excessive play has been linked to addictive patterns and insomnia, playing online games in moderation can be both informative and medicinal.

Suchtig nach Farmerama und Co. ???

Ob du nun körperlich oder psychisch abhängig bist ,von substanzen oder einem online-computerspiel wie Famerama oder Pennergame ist unerheblich … entscheident ist, was von deiner Realitätsflucht am ende übrigbleibt.Wir wissen mittlerweile das online games wie World of Warcraft bei manchen jugendlichen spielern zur sucht führen. Das ist in vielen fällen eine person ,die sich nicht sozial integrieren kann und auf lange sicht völlig im abseits steht, weil ihr die gesellschaftliche anerkennung fehlt.Durch online games wie Farmerama wird die Integration destärkt da man bei famerama und anderen online games mit anderen spielern und und verbundeten viel Komuniezieren muss. Online browser games wie W.O.W. sind speziell bei kindern und jugendlichen sehr gefährlich , weil wichtige fähigkeiten wie zum beispiel zwischenmenschliche kommunikation, körperbeherrschung völlig vernachlässigt werden und auch kein interesse mehr daran besteht. Das Resultat sind völlig verfettete authisten. Naja in 5-10 jahren wird den meisten leuten vielleicht bewußt werden das z.b. onlinerollenspiele eine extrem suchtwirkung haben. Und zwischenmenschliche beziehungen genauso zerstören können wir alkoholismus und andere süchte … einfach mal unter google “everquest Widows” suchen , das ist eine mailing liste von ehefrauen, der männer total auf dem onlinerollenspiel everquest hängengeblieben sind … nicht umsonst wird sonys “everquest” spiel von den spielern sehr oft nur “everCRACK”genannt.Auf jeden fall machen online spiele wie Farmerama nicht suchtig  sondern helfen bei der komunikation und integration.

Gesundheit und Hygiene – Sodomie?

Mal abgesehen vom Aspekt der Moral, der heutzutage wohl eher nebensächlich betrachtet wird, wie steht es denn in Bezug zu Sodomie mit Gesundheit und Hygiene? Man lernt doch, sich beispielsweise die Hände zu waschen, wenn man einen Hund gestreichelt hat (jetzt nicht sexuell). Dann erst mit einem Tier Sex zu haben…. ich denke mal, unter den Zoophilen (ziehe dieses wort dem leicht missverständlichen “Sodomisten” vor) wird es etwa dieselbe bandbreite an Hygiene geben wie unter hetero- homo- und sonstwie-sexuellen. Bei mir persönlich überschreitet Zoo-Sex genau wie Nekro-Sex die persönliche Ekelschwelle – aber chacun a son gout (die accents könnt ihr gefälligst selber setzen) Ich denke, dass sowas weniger als eigenständige Sexualform vorkommt (so wie z.B. Homosexualität), sondern eher eine Ersatzbefriedigung darstellt. Einsame Menschen draussen in der Natur, ohne Frau, z.B. Bauern, Schäfer, könnten ein Tier in etwa so zu ihrer Befriedigung benutzen wie heutzutage andere irgendwelche Sexpuppen oder synthetische Vaginas als Ersatz für eine richtige Frau und wenn sie kein Geld für Prostituierte haben. Es gibt beides, wobei die ersatzbefriedigung wohl wesentlich häufiger vorkommt – und gerade das “Landvolk” war zumindest bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts hinein besonders “anfällig”. Eine zwangsläufige Bedrohung für “Kinder” wäre daraus aber nicht abzuleiten. Seh ich auch so. Wenn man aber sich Leute wie Schmökel oder Rieken anschaut, die Kinder vergewaltigten, weil diese sich nicht wehren können, und nicht primär wegen Pädophilie. So könnte schon ein vager Zusammenhang bestehen.Schmökel soll z.B: damals noch in der DDR sich an einem Kalb vergangen haben. Später dann an Kindern. Alles Ersatzobjekte, die möglichst wehrlos waren. Richtig. aber meiner meinung nach muss jemand vom “friedlichen” Sex mit einem Tier zum gewalttätigen Sex mit einem Kind noch eine zusätzliche Hemmschwelle überwinden. Und jemand, der von vorneherein gewalttätigen Sex bevorzugt ist *immer* eine Gefahr, egal ob Zoo- Nekro- oder sonstwie-phil, da es eine recht lebendige SM-szene gibt, läßt sich aber diese gewalttätige variante in den meisten fällen gut kanalisieren – Ausnahmen bestätigen nicht nur die Regel, sondern machen vor allem die Presse, aber auch das ist nichts pädo-spezielles. Dennoch: Der Zusammenhang von Sodomie und Gewalt an Kindern ist nicht zwingend. Die Gegenüberstellung davon bei Carechild schon seltsam. Und was ist mit Nekrophilie? Nun das dürfte wohl noch seltener vorkommen. Vielleicht gehäuft bei einsamen Bestattern, die eine nackte Frauenleiche für die Beerdigung herrichten und plötzlich nicht mehr widerstehen können, was auch immer. es gibt auch berichte aus anatomischen/pathologischen Instituten… allerdings ist da wohl in den allermeisten Fällen reine Neugier die Triebfeder, und es bleibt beim Einzelfall. Jedenfalls auch nicht eine zwangsläufige Verbindung zu Kindern. Nur dass man vielleicht von einer generellen Verrohung dieser Menschen in Bezug auf sexuelles Empfinden sprechen könnte, folglich wenig Einfühlungsvermögen und somit eine Latenz zur Gewalt? wenig einfühlungsvermögen klingt wahrscheinlich – Latenz zur Gewalt ist vielleicht doch etwas weit hergeholt. Jedenfalls besteht m.E. wieder mal kein Grund das alles über zu interpretieren und dies insbesondere als ein Problem des Internets zu definieren. Nekrophilie ist mit absoluter Sicherheit *kein* problem, das das Internet auch nur peripher tangiert… Und auch nicht, dass von diesen Menschen zwangsläufig Gewalt gegen Menschen ausgehen muss. Denn da wäre m.E. jeder Schlachter oder Hobby-Tontaubenschiesser viel näher dran, an der Gewalt gegen irgendwas. Die Themen sind uralt. Schon Khomeini interpretierte aus dem Koran: “A man can have sex with animals such as sheep, cows, camels and so on. However he should kill the animal after he has his orgasm. He should not sell the meat to the people in his own village, however selling the meat to the next door village should be fine. From Khomeini’s book, “Tahrirolvasyleh”, fourth volume, Darol Elm, Gom, Iran, 1990 ” :) .. das Khomeini-Zitat ist ein echtes Schmuckstück